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Die Raumluftverschmutzung in den Industrieländern

Auszug aus dem Buch «Apocalypse No! Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln» von Björn Lomborg, Professor, Universität Kopenhagen.

«Zu den paradoxen Folgen der dramatischen und begrüssenswerten Verminderung der Aussenluftverschmutzung gehört die Tatsache, dass die Innenluftverschmutzung mittlerweile das grössere Problem ist (WHO 2000a). Das liegt daran, dass wir weitaus die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringen und dass unsere Häuser stärker abgedichtet sind, weil wir sie seit der Ölkrise besser isolieren. Gleichzeitig stellt die Raumluftverschmutzung ein erhebliches Problem dar, weil sich die Schadstoffbelastung viel schwerer kontrollieren, regulieren und reduzieren lässt. Als Kuriosum sei angemerkt, dass Grünpflanzen zur Verbesserung der Innenraumluft keinen messbaren Beitrag leisten.

Die vier gefährlichsten Substanzen sind der Umweltbehörde zufolge nicht die Hauptkriterienschadstoffe der Aussenluft, sondern Radongas, Zigarettenrauch, Formaldehyd und Asbest.
Radon ist ein unsichtbares, radioaktives Gas, das durch den Erdboden in die Gebäude dringt. Es handelt sich um ein Spaltprodukt von Uran 238, das im Erdboden natürlich vorkommt und völlig harmlos ist, wenn es an der frischen Luft austritt, sich dort ausbreitet und zerfällt. In unseren Häusern kann es sich aber zu erheblichen Werten aufbauen und Lungenkrebs verursachen, wenn es eingeatmet wird.

Radon ist für etwa 55 % der gesamten Strahlenbelastung verantwortlich, der Menschen normalerweise ausgesetzt sind. Die übrige Radioaktivität kommt zu 16 % aus dem Weltraum und aus dem Erdboden, 11 % stammen aus unserem Körper, 14 Prozent aus medizinischen Röntgenstrahlen, etc., 3 % aus Konsumgütern und 1 % aus sonstigen Quellen (Miller 1998, 267). Obwohl seine Wirkungen noch umstritten sind, geht man davon aus, dass in die Häuser eingedrungenes Radon Lungenkrebs verursacht (das Spaltprodukt Polonium 218 ist die eigentliche Krebsursache (Botkin und Keller 1998:502f)).

In Bezug auf die vier wichtigsten häuslichen Schadstoffe lässt sich feststellen, dass gegen Radon kaum etwas unternommen wurde und das Problem in den letzten 20 Jahren grösser geworden ist, denn besser isolierte Häuser sind zunehmend schlechter belüftet. Der Raucheranteil ist allerdings drastisch gesunken, und zwar von 42 Prozent im Jahre 1965 auf gegenwärtig 25 Prozent. Was Formaldehyd und Asbest angeht, so hat man Produkte mit den gefährlichen Substanzen nach und nach aus dem Verkehr gezogen oder besseren Kontrollen unterzogen. Das dürfte langfristig zu mehr Sicherheit führen.»


Mit unserem Airwell wurde uns ein Geschenk gegeben, welches punktgenau dieses Problem angeht. Der Airwell harmonisiert die Luft durch Veränderung der Schwingungsfrequenzen auf ein körperverträgliches Mass. Je mehr solche Geräte aufgestellt werden, desto schneller schliessen sich die Felder zusammen und wirken entsprechend grossflächig.

Unsere Antwort für eine reine und gesunde Luft.


Radonbelastung

Auszug aus der Studie Kantonales Krebsregister GR/GL unter Berücksichtigung der regionalen Radonbelastungen, aufgrund Registerdaten des Kantons Graubünden.

Einleitung:
Die Studie wurde in Auftrag gegeben um herauszufinden, ob das Radon in den Tälern Graubündens tatsächlich als alleiniger Krebsverursacher identifiziert werden kann. Dazu bedienten sie sich der Krebsinzidenz der Jahre 1989 – 2004.

Erklärungen:
Radon, ein radioaktives Edelgas, entsteht durch spontanen Zerfall von natürlich vorkommendem Uran im Boden. Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Das stabilste Isotop ist RN-222 mit einer Halbwertszeit von 3.8 Tagen, instabiler ist RN-219 mit einer Halbwertszeit von 3,96 Sekunden. Alle anderen Isotope sind auch radioaktiv.

»Radon ist für den grössten Anteil der terrestrischen Strahlung (elektromagnetische Wellen) verantwortlich. Gemessen wird das Radongas, wie alle anderen radioaktiven Stoffe, in der üblichen Masseinheit «Becquerel». Ein Becquerel entspricht einem radioaktiven Zerfall pro Sekunde.

Die natürlichen Radon-Isotope kommen in der Luft in unterschiedlichen Mengen vor. Weitere, seltenere Isotope können nur künstlich hergestellt werden. Durch den spontanen Kernzerfall von Radon entstehen unter Energieabgabe Zerfallsprodukte. Diese Energie wird in Form von ionisierender Strahlung abgegeben. Radon entsteht in Gestein und im Erdreich durch Zerfall von Uran und Thorium. Gebiete mit hohem Uran- und Thoriumgehalt im Boden zeigen auch erhöhte Radonwerte. Vor allem im Granit-, Bauxit- und Schwarzschiefergestein ist die Radonkonzentration besonders hoch. Das gasförmige Radon kann durch Diffusion aus den obersten Bodenschichten in die Atmosphäre, ins Grundwasser, in Kellerräume, Rohrleitungen oder Bergwerkstollen gelangen. Dadurch sind insbesondere Gebäude mit Natursteinunterkellerung besonders betroffen.

Von entscheidender Bedeutung ist die Tatsache, dass Radon als einziges Zerfallsprodukt von Uran oder Thorium gasförmig vorkommt. Dadurch sind Radon und dessen Zerfallsprodukte in der Atemluft konstant in geringen Mengen nachweisbar. Mit der Atemluft gelangt Radon in die Luftwege und die Lungen. Das eingeatmete Radongas verteilt sich in den Lungenbläschen und kann dort in seine festen, ebenfalls radioaktiven Produkte zerfallen. Da die festen Zerfallsprodukte nicht wieder abgeatmet werden können, bleibt auch die Radioaktivität in der Lunge bestehen, bis diese radioaktiven Elemente in die stabilen Schwermetalle Blei Pb 206, 207 und 208 zerfallen.

Fazit:
Das Kantonale Krebsregister Graubünden/Glarus, Biologie und Epidemiologie des Bronchialkarzinoms (Lungenkrebs) halten fest: Der Eindruck festigt sich, dass Radon – vor allem auch zusammen mit anderen Risikofaktoren wie z.B. Rauchen – tatsächlich eine kanzerogene Potenz hat und weitere Sensibilisierungs- und gesundheitspolitische Massnahmen empfehlenswert sind. Noch unklar ist, ob das radioaktive Gas Radon alleine krebsauslösend wirkt, oder ob allenfalls das Zerfallsprodukt Blei – als Schwermetall, das in der Lunge gefangen bleibt – eine nicht unerhebliche Wirkstärke entwickelt.«

Der Airwell nimmt dem Gas die disharmonischen Eigenschaften.

Unsere energetische Antwort für eine stabilere Gesundheit.

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